Galerie Wittkamp

Seit 1971 stellen die Wittkamps in Lüdinghausen ihre eigenen Werke aus. Die Galerie ist inzwischen schon zwei Mal umgezogen und hat an der B 58, der Seppenrader Straße, ihr Zuhause gefunden.

Kommen Sie uns doch besuchen. Hier finden Sie nicht nur die Bilder und Plastiken von Frantz und Annette Wittkamp, sondern auch eine ganze Reihe von Büchern (mit dem Schwerpunkt Lyrik), Postkarten, Hörbüchern und und und…

Annette Wittkamp-Fröhling 

… ist eine deutsche Bildhauerin des figürlichen Realismus.

Sie wurde als Tochter der Journalistin Marga Fröhling und des Schriftstellers Fritz Fröhling geboren. Ab 1961 erhielt Wittkamp Unterricht bei Karl Odenbreit in Datteln und Norbert Ahlmann in Lüdinghausen. Mit 16 Jahren folgte das Studium der Bildhauerei bei Adolf Wamper an der Folkwangschule in Essen, das sie 1967 erfolgreich abschloss. Im gleichen Jahr eröffnete sie ihre erste Werkstatt als freie Bildhauerin. Auch unterrichtete Wittkamp Kunsterziehung und Kunstgeschichte am St. Antonius Gymnasium und am privaten Gymnasium Canisianum in Lüdinghausen. 1976 gründete sie ihre erste Galerie in Lüdinghausen, die noch heute besteht, wenn auch an einem anderen Standort. Hier stellt sie ihre eigenen Arbeiten aus, sowie die Bilder ihres Mannes, des Malers und Dichters Frantz Wittkamp.

In Lüdinghausen und Umgebung zeichnen viele Bronzeplastiken von Annette Wittkamp-Fröhling die Geschichte und das Leben im Münsterland nach, so auch die Büsten und Köpfe am Kapitelweg in Lüdinghausen. Sie stellen Persönlichkeiten dar, die der Stadt Lüdinghausen geschichtlich verbunden sind, wie zum Beispiel der Kopf von Fabio Chigi, dem späteren Papst Alexander VII. Sie lebt seit 1964 in Lüdinghausen.

(Quelle: Wikipedia)

Frantz Wittkamp

… wurde 1943 in Lutherstadt Wittenberg geboren. Nach dem Studium an der Johannes-Gutenberg-Universität in Mainz unterrichtete er Kunst und Biologie am Gymnasium Canisianum in Lüdinghausen.
Er ist seitdem als Kinderbuchillustrator, Grafiker, Maler und Dichter tätig. Seit 1969 hat er an die 100 Kinderücher illustriert, für den DTV junior den Lesebären erfunden, die Plakate und Kataloge gemalt und für die Zeitschriften „treff“ und „spielen und lernen“ gezeichnet und gedichtet.
Ausgezeichnet wurde er mit dem Förderpreis des Landes NRW, dem „Großen österreichischen Staatspreis für Kinderlyrik“ und dem Hörbuchpreis des Hessischen Rundfunks.