Kreissparkasse weiht Bronzeskulptur „Geldlotte“ in der Bramscher Fußgängerzone ein

NICHT FÜR ALMOSEN GEDACHT

NOZ vom 20.12.2012 – Von Björn Dieckmann

Bramsche. Einige Passanten haben ihr bereits Münzen in die Hand gelegt – doch als die Skulptur „Geldlotte“ gestern vor der Bramscher Geschäftsstelle der Kreissparkasse Bersenbrück eingeweiht wurde, da versicherte Vorstandsvorsitzender Bernd Heinemann schmunzelnd: „So nötig haben wir es zum Glück nicht, das ist nicht unsere Intention.“

Vielmehr soll das Kunstwerk aus Bronze ein weiterer Mosaikstein sein, „mit dem die Kreissparkasse zu ihrem 125-jährigen Bestehen dokumentiert, dass sie sich über die eigentliche Geschäftstätigkeit hinaus für die Menschen in der Region engagiert“. Die „Geldlotte“ solle „ein sichtbares Zeichen“ dieser Verbundenheit sein.

Diesen Faden griff Bramsches Bürgermeisterin Liesel Höltermann auf. Sie betonte ebenfalls, „dass die Kreissparkasse seit Jahren eine verlässliche Förderung bei sozialen, kulturellen und sportlichen Projekten in unserer Stadt“ sei.

Geschaffen wurde die Skulptur von der Bildhauerin Annette Wittkamp-Fröhling aus Lüdinghausen. Ihr Mann, der Maler und Dichter Franz Wittkamp, steuerte eine kleine Texttafel bei.

Die Kreissparkasse kündigte an, in den kommenden Jahren weitere Skulpturen an ihren Standorten in den Samtgemeinden des Nordkreises aufzustellen. Im April 2013 wird demzufolge ein „Blumenmädchen“ in der Quakenbrücker Innenstadt der Öffentlichkeit übergeben.

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